eugenie-smetDie Ordensgemeinschaft der Helferinnen hat ihren Ursprung in Frankreich. 1856 begann in Paris ein Frau mit einigen anderen ihrer Intuition nachzuleben: Eugénie Smet – Sr. Maria von der Vorsehung – hatte ihren inneren Ruf so formuliert: 

Den Menschen helfen, das Ziel ihrer Erschaffung zu erreichen – die Vollendung in Gott.

Sie sollen sich dabei besonders der Verlassensten im Diesseits wie im Jenseits annehmen. Sie kannte keinen definierten Auftrag und wollte auch keine Institution errichten, sondern „bei allem Guten helfen, was es auch sei.“

In der Vizeprovinz Schweiz und Vorarlberg leben heute 16 Schwestern, 4 davon im Haus Bruchmatt. 
Sich verändernde Aufgaben, Entwicklungen der Personen und Gemeinschaften und das Älterwerden brachten in den letzten Jahren Umstellungen und Wandlungen mit sich. Nach wie vor aber ist das Ziel aktuell: Menschen begleiten und ihnen helfen, sich zu entfalten, Hoffnung zu leben und in Krisensituationen und Durchgängen Sinn zu erahnen. 

Wenn Sie mehr über die Lebensform der Gemeinschaft erfahren möchten, laden wir Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen...